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Sandy Dillon:
Living in Dreams - 2008 Seit ihrem Live-Debut beim Festival Women In (E)Motion im Frühjahr 2001 hat die Exil-Amerikanerin in London auch in Deutschland viele Fans. Ihre harschen und beseelten „Blues-Mutationen“ riefen dabei Vergleiche mit Tom Waits und Captain Beefheart hervor. Die Songs auf „Living In Dreams“ verarbeiten erneut Persönliches aus der dunklen Leere des persönlichen Verlustes, Krankheit und einer erinnerten Vergangenheit. Gemeinsam mit den Multi-Instrumentalisten Ray Majors und David Coulter entwirft Sandy Dillon ein inspiriertes, vor Intensität flimmerndes, musikalisches Universum mit Bezugspunkten aus Blues, Folk, Jazz und Rock-Avantgarde. Mit ihrer einzigartig wandelbaren Stimme entführt die Wahl-Londonerin ihr Publikum so in ein Reich des Zwielichts und verwandelt Erlebtes in betörende Musik jenseits von Genregrenzen.
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Chris Whitley:
Chris Whitley: On Air - 2008 Chris Whitley live und solo im Radio Bremen-Sendesaal am 9. August 2003. Bei seinem letzten Bremer Konzert präsentierte sich der brillante Sänger, Gitarrist und Songwriter aus Texas/New York City/Dresden hypnotisch und sehr konzentriert. Der Mitschnitt bietet Songs aus allen Phasen der Karriere dieses faszinierenden Musikers, gemischt mit Cover-Versionen von Jimi Hendrix, Jim Morrison, Bob Dylan und anderen Autorenvorbildern Whitleys. Im Zusammenhang das bewegende und emotional vielschichtige Live-Dokument eines gereiften Künstlers. Ein Musiker, der auf Grundlage der Blues-, Rock- und Folk-Traditionen intensive Musik für das 21. Jahrhundert entwarf.
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Kevin Coyne:
Kevin Coyne: On Air - 2008 Die Kevin Coyne Band live in Bremen am 18. August 1975. Der Mitschnitt präsentiert die dritte Ausgabe der Coyne Band, u.a. mit Gitarrist Andy Summers und Pianist Zoot Money. Kevin Coyne auf einem frühen Höhepunkt seiner langen und wechselhaften Karriere mit heute klassischen Songs aus seinem enorm umfangreichen künstlerischen Vermächtnis. Damals von der Kritik gefeiert als eine große Blues- und Rockstimme aus England, zählte Kevin Coyne zu den Singer-Songwritern, die mit rücksichtsloser Emotionalität auch dunkle Themen besangen und damit eine neue Intensität vermittelten. Es ist das einzige offiziell erhältliche Live-Dokument dieser Band. Sie bestand insgesamt nur ein Jahr und zählt für viele Coyne-Experten heute zu einer seiner besten.
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Holly Cole:
Holly Cole - 2007 In eindringlichem Schwarzweiss-Retrodesign präsentiert Holly Cole diese aufregende Song-Kollektion. Konzipiert mit Produzent Greg Cohen, Arrangeur Gil Goldstein und einem Groß-Ensemble aus New Yorker Topmusikern, aufgenommen live im Studio. Eine souveräne Sängerin auf dem Höhepunkt ihrer Kunst mit faszinierenden Interpretationen handverlesener Songklassiker – von Irving Berlin bis A.C. Jobim. Der endgültige Beweis, dass diese Stimme zu den allerbesten zählt: Intensiv und eindringlich, sensibel und sinnlich. Jazz noir à la Cole.
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Guy Davis:
Guy Davis: On Air - 2007 Bluesmann Guy Davis & The High Flyin’ Rockets (Nerak Roth Patterson, E-Gitarre; Mark Murphy, Bass) in einem inspirierten und umjubelten Live-Konzert aus dem Radio Bremen Sendesaal vom Juli 2003. New Acoustic Blues an einem heißen Sommerabend – dargeboten von einem herausragenden Vertreter des Genres. Klassiker von Robert Johnson bis Bob Dylan, interpretiert in zeitgenössischem Geiste und mit viel schwarzer Seele.
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Dave Van Ronk:
Dave Van Ronk: On Air - 2007 Eine amerikanische Legende in einem historischen Solo-Konzert aus dem Bremer Packhaus-Theater von 1993. Dave Van Ronk war zu Lebzeiten mehr als ein Folksänger. Seit den frühen fünfziger Jahren integraler Bestandteil der Bohème von Greenwich Village, war er ein einzigartiger Erzähler und ein Künstler, der im wahren Geiste des alten Jazz sang und spielte. Dieser Mitschnitt präsentiert die reine Essenz von Dave Van Ronk, Musiker, NYC, USA. Ein besonderer Einblick in die Persönlichkeit eines Künstlers, der in enger Verbindung mit der Musik der Vergangenheit stand.
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