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Kritiken zu "Romantically Helpless"

"Sie ist eine der begnadetsten Interpretinnen unserer Zeit." (Freundin)

"Romantically Helpless ist eine überaus intime und elegante Ansammlung dunkel glänzender Kleinode zwischen Pop und Jazz." (Berliner Morgenpost)

"Der überaus reichhaltige Klang, erfinderische Arrangements, einfallsreiche Song-Auswahl und ihr meisterlicher Gesang machen ‚Romantically Helpless‘ zu Holly Coles bislang beindruckendstem Werk. Das Album zeigt diese vielseitig begabte Sängerin auf der absoluten Höhe ihres Könnes. — eine Perle im Meer des zeitgenössischen Klangwirrwarrs." (HOTVISION)

"Dieser Stimme kann man nur atemlos lauschen." (Laura)


"Die Kanadierin Holly Cole mit bereits sechs Veröffentlichungen und im zwölften Karrierejahr noch immer eine Newcomerin zu nennen, wäre- was den kommerziellen Status ihrer Arbeiten in Europa angeht - zwar gerecht, würde aber ihre bisherigen Arbeiten zu bloßen Frühwerken herabsetzen. Und das sind sie definitiv nicht. Zwar ist Miss Cole erst mit dem Tom-Waits-Coveralbum "Temptation" auch auf diesem Kontinent zu einem etwas größeren Publikum gelangt, doch dürfte ihr Gesamtwerk für jeden und jazzigen Pops mehr als nur interressant sein. Cole schreibt - wie die meisten klassischen Crooner - ihre Musik nicht selbst, sondern konzentriert sich darauf, den Kompositionen anderer (das können Cover-Versionen, aber auch Songs ihrer Bandmitglieder sein) ihren Stempel aufzudrücken. Das funktioniert auf "Romatically Helpless" - nicht zuletzt mit einer phantastisch klaren Produktion - sogar noch besser als bisher schon: Paul Simons "One Trick Pony" kommt bluesig, ein wenig an frühere Cassandra-Wilson-Werke erinnernd, daher. Aus dem von den Mamas und Papas als Soundtrack zum beschwingten Geschirrspülen bekannten "Dedicated To The One I Love" machen die Sängerin und ihre Band eine düstere Geschichte von Besessenheit und unbefriedigter Sehnsuch. Randy Newmans "Ghosts" brilliert als aufregend trauriges Duett zwischen Stimme und Akustikgitarre, während das dynamische "Come Fly With Me" (am bekanntesten wohl als einer von Frank Sinatras schönsten Standards) wahrscheinlich noch nie so flüssig, locker und zeitlos schön interpretiert wurde. Ein weiteres Juwel ist "Make It Go Away", dass in anderer Version bereits auf dem 97er-Cole-Album "Dark Dear Heart" zu hören war, hier aber noch einmal zur Perfektion aufpoliert wurde und beweist, dass diese junge Dame nicht nur eine grandiose Jazz-Sängerin ist, sondern auch als sophistischer Country-Star beste Chancen hätte. Es wird Zeit, dass dieses Talent endlich auch außerhalb seiner Heimat gewürdigt wird." (Rolling Stone)









Kritiken zu "Baby it's Cold Outside"

Eine Weihnachts-CD der besonderen Art ist das Album von Holly Cole. Die kanadische Sängerin ist nichts weniger als großartig. Ihre jazzigen Interpretationen sind voller Gefühl und Enthusiasmus. Man spürt, dass hier ein ganz besonderer Moment zelebriert wird. Ihre bewegende Stimme wird großartig unterstützt durch die zurückhaltenden und doch eindringlichen Arrangements der Streicher. Die sparsam instrumentierten Stücke werden von ihrer makellosen Stimme getragen. Der Sänger der Barenaked Ladies Ed Robertson macht im Duett mit Holly Cole den Titel-Song >>Baby, it’s cold outside<< zu einem prickelnden Erlebnis! Ein tolles Album, das man am Besten vor dem Kamin genießt. (heute.t-online.de)


Wie schön, dass es noch immer Menschen gibt, denen zum Heiligen Feste ein paar Lieder einfallen, die nicht alle Welt oder die Braten-Gesellschaft vorm Kerzenbaum mitsingen kann. Wir würden Holly Cole zum Dessert reichen, denn süßer hat Jazz selten geklungen. Lecker!
(WOM Journal)


Passend zur Jahreszeit verwöhnt und die unkonventionelle Jazz-Chanteuse mit einem Weihnachtsalbum der Extraklasse. Kein schwülstiges "Stille Nacht..." kein Ohren verärgerndes, himmelhoch jauchzendes "Oh Tannebaum" und auch kein tröge schellendes "Jingle Bells". Vielmehr eine geschmackvolle Mischung aus traditionellem und klassischem, stilsicher umgesetzt und eigenständig interpretiert. Alles in allem also das Geschenk für Kurzentschlossene. (Penthouse)








Kritiken zu "Shade"

Heiß sei ihr, seufzt sie. Besingt den tropischen Lufthauch, den Irving Berlin in "Heat Wave" von Martinique herüberwehen ließ. Danach lechzt sie in "Something Cool" nach einem kühlen Drink in heißer Nacht — Schweiß treibend. Cooler Swing, perfekt intrumentiert, lasziv gesungen:
Kanadierin Holly Cole covert exzellent Jazz- wie Pop-Standards von Cole Porter oder Rogers Hart. Dass dazu der Beach-Boys-Oldie "God Only Knows" passt, beweist Coles feinen Humor — und ihre Meisterschaft.
(Jürgen Seibold -Audio September 2003)

George Koller (Bass) und Mark Kelso (Drums) legen ein superb swingendes Rhythmus-Fundament auf das Aaron Davis (Piano) uns Johnny Johnson (Flöte, Saxophone) edle melodische Farbtupfer malen, während Holly Cole mit sinnlich-reifer Stimme den emotional-romantischen Kern dieser mehr populären als jazzigen Songs freilegt und nie in akademische Strenge abgleitet. Brilliant der Klang: warm, rein, zugleich räumlich wie auch von intimer Nähe.
( Christof Hammer -Stereoplay September 2003)

"Shade" präsentiert Holly Cole als souveräne Interpretin von Pop- und Jazzstandarts und weist die Kanadierin erneut als führende Song-Stilistin aus. Erstmalig produziert von Cole selbst, reicht das Kaleidoskop der Songkunst von Cole Porter bis Brian Wilson. "Shade" ist sinnlich und intim, leidenschaftlich und humorvoll, warm und intelligent.
(KulturSpiegel September 2003)

Wie in einem fiebrigen Tagtraum verschwimmt schwül flirrender Swing mit schlaftrunkenen Balladen, schwankt die Befindlichkeit zwischen Lebenslust und Lethargie. Ob Irving Berlin oder Brian Wilson — die Interpretationen der Cole vereinen ironische Süffisanz und eine eigentümliche Melancholie, die aus "Shade" das etwas andere Sommeralbum machen.
(Kulturnews September 2003)

Hm. Ist das Jazz, was Holly Cole macht? Oder doch Pop? Ist das modern oder altbacken oder vor allem zeitlos? Oder ist das vielleicht am Ende sowas von wurscht? Das ist es. Weil die Musik der Kanadierin einfach nur schön ist. Nur wenige schaffen es, ihren Songs so viel Zuneigung und Gefühl zu geben. Deshalb klingen selbst Standards und Klassiker bei Ihr so, als hätte niemand sie vorher gesungen.
(Brigitte 3.September2003)













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