|
Kritiken zu "women in (e)motion: Ellen McIlwaine"
"Wow! Was für ein rockiger Gitarrensound dröhnt einer/einem gleich beim Opener "Save the World" entgegen! Ellen McIlwaine versteht ihr Geschäft, was auch kein Wunder ist, gilt sie doch schon seit den 60ern asl furiose Slide-Gitarristin und trat mit Größen wie Muddy Waters und Jimi Hendrix auf. Neben ihren Qualitäten als "Queen of Slide Guitar" wartet sie auch noch mit einer druckvollen Stimme auf. Stilistisch außerordentlich vielfältig ist Ellen McIlwaines Repertoire, da findet sich eine Prise Reggae, zwischendrin wird es funky, dann rockt sie wieder ab - aber den Blues hat sie immer. Die CD ist ein Live-Mitschnitt, was die rückhaltlose Spielfreude der dreiköpfigen Band (Leo Valvassori und Randall Coryell) besonders gut 'rüberkommen' läßt. Ellen McIlwaine kann ohne Übertreibung eine "Grande Dame" der Rockgitarre genannt werden." (Melodiva)
"Auf dieser Liveplatte zeigt sie sich als gereifte Interpretin, bei der die Liebe zur Musik aus jeder Note perlt - ob Reggae, Rock oder Blues, wie bei John Lee Hookers "Crawling Kingsnake". (Berliner Morgenpost)
|

|
|
Kritiken zu "Spontaneous Combustion"
"Schon seit langem ist Ellen McIlwaine auf der Slide-Gitarre besser als so mancher männliche promintere Kollege. Nicht nur spontan erregt spielt sie die, sonder auch mit so viel Finesse, dass sie an diesem Instrument einer Rory Block oder Bonnie Raitt in nichts nachsteht. Als Blues-Mama singt McIlwaine Howlin' Wolfs "Sittin' On Top Of The World" - immer noch ohne jegliches Matronen-Timbre. Al Greens "Take Me To The River" funktioniert sie zur Funk-tour de force um. Auch "Egyptian Blues" und das "Mockingbird"-Duett mit Taj Mahal sind absolute Höhepunkte." (Stereo)
|

|