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Kritiken zu "Beautiful Isle of Somewhere"
Er spielt sich durch 16 Titel zwischen Folk, Jazz und Blues und belegt mit dieser Live-Aufnahme aus Bremen, dass er mit viel Wärme im Herzen, Gold in der Kehle und feinem Fingerpickin‘ sein Publikum im Griff hat.
(Jazzthetik März 2003)
Nach zwei großartigen Studio-Alben in jüngster Zeit nun ein Live-Dokument, aufgenommen in Bremen, vor einem eher reservierten Publikum. Was Muldaurs Evokation betagter Folk-Weisen und Country-Gospel-Blues-Songs keinen Abbruch tut. Sleepy John Estes wird ruppig interpretiert, Blind Willie Johnson spirituell, der noch nicht so alte "Tennessee Blues" von Bobby Charles ergriffen und ergreifend.
(Rolling Stone März 2003)
Muldaur erweist sich dabei als humorvoller Lehrer und Traditionalist, der die alten Songs bewahrt, weitergibt und durch die Wärme, die sein unaufdringliches, aber effektvolles Gitarrenspiel und sein ruhig gehaltener Gesang ausströmen, als ein Liebhaber der alten Songs und des alten Amerikas überzeugt.
(Akustik Gitarre Februar 2003)
Im Repertoire damals: ganz große Allzeit-Klassiker von Sleepy John Estes und Blind Willie Johnson, aber auch viele exquisite Blues-Raritäten, die in der Intimität des Vertrags an niemanden mehr erinnern als an Mississippi John Hurt. Nur dass Muldaur ein ungleich mehr seine instrumentalen Finessen kultivierender Gitarrist ist. Hinreißend!
(Stereo März 2003)
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