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Kritiken zu "The Bobs sing the songs of... Vol. 1"
Ein erfrischendes Album, das ungeheuer komisch ist, ohne jedoch albern zu werden. (STEREO)
Ein toller Spaß für alle, die Pop-Hits mal völlig anders hören wollen.
(AUDIO)
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Kritiken zu "The Bobs sing the songs of... Vol. 2"
Für diese Platte gibt’s die drei grossen:Klasse,Können,Kunst.
(Frankfurter Rundschau am Wochenende)
Was dieses Quartett auf der CD "The Bobs sing the songs of..." bieten, macht einfach Riesenspass. Für ein billiges a-capella- Repertoire à la "Ich wollt ich wär ein Huhn", sind sie allerdings zu schade und so haben sie sich mit viel Lust und Liebe über bekannte Songs von Rock- und Poplegenden hergemacht. Sagenhaft: "Purple Haze" (Jimi Hendrix),
"Helter Skelter" (Beatles), "Whole lotta love" (Led Zeppelin). Die verbalen Bläsereinsätze in "Ring of fire" und die Sitar sind einfach köstlich. In "Psycho Killer", mit seinen nervösen Gitarrenimitationen, treffen sie sogar David Byrnes angespannt-hysterischen Tonfall.
Besonders schön wird’s immer dann, wenn die Kehlkopfkünstler "Instrumentaleinlagen" zum Besten geben. Wenn die vier Amis eine komplette Band samt WahWah-Gitarre, Standbaß, Schlagzeugbecken, Tom-Toms und Kick-Drum nachahmen, möchte man gar nicht glauben, daß das alles "nur" mit Stimmbändern produziert wird. Phänomenal! (STEREO)
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