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Kritiken zu "An Evening of Acoustic Music"

"Jedesmal, wenn ich diese Songs neu einspiele, weiß ich, daß sie auch im nächsten Jahrtausend noch gut klingen werden! Der Blues hat etwas Universelles, und das wird ewig bestehen!" (Taj Mahal)


"An Evening of Acoustic Music ist absolut faszinierend: Mahal singt und spielt, teilweise begleitet von Howard Johnson, definitive Fassungen seiner Klassiker. Seine etwas tapsig gespielte Gitarre, hervorragende Spiellaune und dazu die Versionen, die er etwa von Stagger Lee oder Crossing darbietet: sie sind um Klassen besser als die bislang von ihm eingespielten Studiofassungen - und immer noch typisch und ganz pur Mahal! Toll!" (Jazzthetik)









Kritiken zu "Taj Mahal and the Hula Blues"

"Mahal fügt seiner prallen Discographie mit "Hula Blues" einen weiteren Meilenstein hinzu." (Fachblatt Music Magazin)


""Hula Blues" darf zweifellos zu den Highlights im umfangreichen Werk des cleveren Veteranen gerechnet werden." ( Schweizer Tagesanzeiger)



"Leicht und ohne Anstrengung singt er, und die Band spielt dazu, und der Hula Blues ist ein kleines, stilles Fest." (Neue Züricher Zeitung)


"Taj Mahal, der Unermüdliche, hat sich einen alten Traum erfüllt. Er hat eine CD aufgenommen mit Musiker aus Hawaii, deren Instrumente dem Blues des Altmeisters einen ungewohnten Dreh verleihen. Jeder der acht Titel dieser CD hat eine einprägsame Kraft, unmittelbar ansprechend und unverwechselbar." (Frankfurter Rundschau)


"Die Entspannungs-CD schlechthin." (Jazzthetik)

"... selten hat jemand die unerhörte Leichtigkeit des hawaiianischen Seins stimmungsvoller für die westliche Welt in Musik transportiert als Taj Mahal dies mit seinem Abschiedsgeschenk an die Gefährten der verflossenen Wahlheimat tat." (Die Welt)

""The Hula Blues" ist eine außergewöhnliche Synthese von Blues-Feeling und hawaiianischen Sounds mit Ukulele und Steel-Guitar, ein nie zuvor gehörtes Klanggebilde und eine echte Erweiterung des Blues-Genres." (Guitar)



Kritiken zu "Hanapepe Dream"

"Besser kann man die Musik verschiedener Völker nicht miteinander verschmelzen. Was einmal ein Experiment war, zeigt sich nun als ausgereiftes Produkt. Hochachtung!" (ZDF.de)


" Der Grandseigneur des Blues lässt wieder mal die Hüften kreisen und die Seele baumeln, und die Hula Blues Band schwingt mit im Südsee-Groove. Trotz seines riesigen Outputs der letzten Jahre ist dem Mann auch auf dieser CD anzuhören: Taj Mahal liebt seinen Job. Und er liebt vor allem diese schaukelnden Rhytmen vom anderen Ende des Globus, bei denen der Weltschmerz keine Überlebenschance hat. Die Songtexte sind für ihn nur Spielbälle seines Humors. Da wird sogar aus Bob Dylans "Watchtower" eine Einladung zur entspannten Beach Party. Schade, dass der Blues im richtigen Leben nicht so leicht verfliegt wie hier." (Stereoplay)


"Ein musikalische Multikulti-Vergnügen der besonderen Art ist auch Taj Mahals zweites Projekt mit der Hula Blues Band geworden." (Stereo)













Kritiken zu "Live Catch"

Solange der sanfte Riese mit der einmaligen Gitarrentechnik unter uns weilt, sollten Sie sich kein Konzert entgehen lassen. Falls der Meister nicht in Ihrer Stadt spielt, ist dieser Livemitschnitt eine echte Alternative. Der Mann ist ein Phänomen, und davon gibt’s in der schönen Scheinwelt der modernen Unterhaltungsmusik nicht mehr sehr viele. (Gitti Gülden -WOM-Journal Nr.225, Mai2003 )

Diese Live-Aufnahmen sind wie der Besuch eines alten Freundes aus längst vergangenen Zeiten. Der Blues-Sänger und Gitarrist Taj Mahal nimmt uns mit zum Fischen aufs Land, wo der Güterzug der inbegriff der Geschwindigkeit ist und wo man sich abends auf der Holzveranda immer wieder die alten Geschichten vom bösen Stagger Lee erzählt, der den armen Billy Lions für einen Stetson-Hut erschoss.
Da begegnen wir Muddy Waters, Chester Burnett alias Howlin‘ Wolf.
John Hurt und Skip James lassen grüßen. Kein Wunder, dass Taj Mahal damit das kalifornische Publikum von den Stühlen reißt. "The blues is all right", singen sie am Ende frenetisch mit. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
(Frank Kukat -Jazzpodium Juli 2003)

Im Dialog mit dem Publikum werden die Stücke, zum großen Teil bekannte Klassiker, durch die Band aus einer neuen Perspektive betrachtet. Taj Mahal spielt mit den alten Weggefährten Kester Smith (Percussion) und Bill Rich (Bass) auf. Im Trio entfaltet sich das Besondere der Musik, die sich nicht an oberflächlicher Virtuosität und Effekthascherei ausrichtet und auf modische Zugeständnisse verzichtet, sondern in höchstem Maße originell und absolut stressfrei ist.
(Volksstimme Mai 2003)

"Live Catch" ist Musik & Performance in Perfektion.
(Rhein-Main Magazin Auspuff 2003)

Und live, wie auf dem aktuellen Album, wenn er Klassiker "Corinna", "Freight Train" neu reflektiert und mit dem Publikum spielt, ist Taj Mahal seit jeher unschlagbar präsent und gut.
(Hörzu 2.5.2003)



Kritiken zu "Mkutano"

Weil das vielköpfige Nationalorchester ... immer wieder neue Kombinationen zuliess und Mahal selbst nicht nur zur Gitarre, sondern auch mal wieder zum Banjo griff, entstand auf Sansibar das wohl abwechslungsreichste Ethno-Album des Blues-Giganten. Dass es weit mehr Aspekte parat hält als ein Traumbild, versteht sich. Eine Entdeckungsreise durch die Insel, auf der sich arabische, asiatische, afrikanische Musiktraditionen und jetzt auch der Blues treffen, lohnt sich. Jetzt erst recht.
(blue rhythm Frühjahr 2005)

Es gibt nur wenige Künstler, die globalen Musiktourismus pflegen, ohne bieder und anbiedernd zu wirken. Ry Cooder gehört dazu. Und ganz fraglos Taj Mahal.
(Rolling Stone 2/05)










Kritiken zu "An Evening of Acoustic Music - Double-LP"





Kritiken zu "Taj Mahal & The Hula Blues"