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Mary Coughlan
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Kritiken zu "Red Blues"

Deshalb hört man auf dem hinreissenden Album Songs wie<> von Randy Newmann und den Grace-Jones Hit <> neben klassischen Jazznummern. Das Tempo von Louis Jordans <> drosselt sie so extrem, dass das Stück ungemein erotisch klingt. Doch ihre wahre Stärke liegt in breit angelegten Balladen wie <> und <>, welches gestandene Mannsbild zu Tränen rühren vermag. (FACTS)


In ihren Interpretationen von Jazz-Standards, Pop-, Blues – und Soul-Evergreens verbindet Mary Coughlan mit frappierender Selbstverständlichkeit technische Brillianz mit Ausdruckskraft, Leidenschaft und Feingefühl.
"Red Blues" ist Zeugnis einer grandiosen Stimme, die mit jedem Ton eine innige Hingabe zum Metier spüren lässt. (Musikwoche)


Mit "Red Blues", dem schönsten Jazz- und Bluesalbum dieses nun zu Ende gehenden Winters, beweist Mary Coughlan, daß sie die legitime Nachfolgerin von Billie Holiday und Etta James ist. (Frankfurter Allgemeine)


Die Songs glänzen mit wunderbarem Blues-Feeling, Jazz-Appeal und sehr organischer Instrumentierung, bei der Piano und Sax im Mittelpunkt stehen. Ein atmosphärisch klingendes Kleinod, eingespielt in nur vier Tagen. (AUDIO)