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Kritiken zu "women in (e)motion: Veda Hille"





Kritiken zu "Spine"

Der Zauber ihrer Musik liegt in den Texten, in ihrer Stimme und auch in den sparsamen, eindrucksvollen Instrumentierungen. Ihre jüngsten CD-Veröffentlichungen: "spine" und "Here is a picture" zählen zum Feinsten, was jüngst auf dem Gebiet der Rock-Poesie erschienen ist." (Frankfurter Rundschau)


"Das heftig pulsierende" Herzstück von "spine" ist die symbiotische Verbindung der schwebenden Arrangements, sonor dominiert von Veda Hilles sagenumwobener Tenorgitarre. Die elf mystisch-romantischen Titel erschließen sich so dem Hörer als lebendiges Wesen aus Fleisch und Blut, das ertastet werden will, derart organisch sind sie interpretiert. Dennoch dreht sich alles dabei um Veda Hilles Stimme. Sie umrahmt und kontrolliert gleichzeitig alles - von fantastischen Studiomusikern - Gespielte. Ohne Übertreibung: "spine" ist eine Rarität." (Jazzpodium)

"Musikalisch geht Hille Wege, wie sie kaum je ein Songwriter beschritten hat. Sie ist ein Phänomen." (Passauer Neue Presse)










Kritiken zu "Here is a Picture"


"Hier wird Stille zelebriert, die voller Klang steckt." (Facts)


Aus einer Auftragsarbeit im Sommer 1996 entstand so ein vollständiger Songzyklus, der das Leben dieser eigensinnigen Malerin nachzeichnet. "Ich habe alle Texte unmittelbar aus den Schriften Emily Carrs entnommen und dafür eine Art Klebearbeit aus vorgefundener Poesie angewandt", sagt Veda Hille über die Arbeit an ihrem dritten Album. "Here Is A Picture", das weit mehr als eine Hommage an eine Künstlerpersönlichkeit geworden ist. Denn Veda Hille, die sich mit ihren zwischen Pop-Song, Jazz- und Folkelementen sowie Avantgarde-Rock pendelnden musikalischen Miniaturen jeglicher Einordnung, hat in Emily Carr offensichtlich eine Seelenverwandte gefunden, die sie nun zu einem der wiederspenstigsten, aber auch schönsten Alben des Jahres inspirierte. (TIP)


Veda Hille hat sich dazwischen gedrängt. Unüberhörbar, eigensinnig, Person 1: Sängerin; Person 2: Pianistin; Person 3: Lyrikerin. Gewöhnlich ordnet man derartiges unter Singer/Songwriter ein, bei ihr spaltet sich der Begriff. Ihre Gedichte könnten allein leben, ihre Musik könnte jeden Raum füllen, ihre Stimme – ein sensibles Energiebündel – jedermann zum Umdrehen bewegen. (DIE ZEIT)


Ihre Lieder sind immer ein paar Takte vom Popsong entfernt, vom Jazz hat sie das Mißtrauen gegen eindeutige Schwerpunkte und reinen Wortklang, von der Klassik das Vertrauen, auf einem Ton, einem Akkord ausruhen zu dürfen. (DIE ZEIT)