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Geoff Muldaur
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Beautiful Isle of Somewhere - 2003

Sein erstes Soloalbum erschien bereits 1963, doch erst 1999 gab es erstmalig Konzerte von Geoff Muldaur in Europa. BEAUTIFUL ISLE OF SOMEWHERE dokumentiert Muldaurs wunderbares Bremer Konzert im "Moments" Club und ist in mehrerlei Hinsicht bemerkenswert. Nicht nur präsentiert sich der amerikanische Sänger, Komponist und Gitarrist hier auf seinem künstlerischen Zenit in punkto Handwerk, seine neuen Interpretationen des meist traditionellen Songmaterials aus Blues, Folk, Gospel und Jazz erreichen dazu eine seltene Intensität und Eindringlichkeit. Seine beiden Duoalben mit ex-Ehefrau Maria sind Klassiker und sein Name hat Gewicht in den Annalen US-amerikanischer Musikgeschichtsschreibung, doch so gut wie hier hat man diesen amerikanischen Sänger selten zuvor gehört. Ein bemerkenswertes Comeback nach 18 Jahren Abstinenz vom Musikgeschäft von einer großen Persönlichkeit der US-amerikanischen Roots-Szene mit akustischer Musik für die Ewigkeit.

"Ein zutiefst inspiriertes und bewegendes Konzert." (Weser-Kurier)






Geoff Muldaur & The Texas Sheiks - 2009

US-Roots-Musiklegende Geoff Muldaur rief und alle kamen ihm zur Seite: Stephen Bruton (†), Johnny Nicholas, Cindy Cashdollar, Suzy Thompson, Bruce Hughes und – als besonderer Gast – Jugband Music-Mann Jim Kweskin. Die Goldene Ära der traditionellen amerikanischen Musik reflektierend, wurden die “Texas Sheiks“-Sessions in Austin zu einem einmaligen und bewegenden Event mit unwiderstehlichen - auch seltenen - Perlen aus dem großen alten Blues-, Stringband-, Texas Swing und Jumpblues-Repertoire. Gesungen und gespielt mit meisterlicher Expertise, großer Autorität und einnehmender Freude. Eine dem „O Brother“-Klassiker des amerikanischen Oldtime-Music-Revivals in nichts nachstehende Kollektion amerikanischer „modernistischer Klassik“ (T-Bone Burnett). Eine Feier des Lebens.