Label Agentur Festival
Home Info CDs Warenkorb Kontakt Impressum
Taj Mahal
CDs
lps
Presse
Bio
Photos

An Evening of Acoustic Music - 1994

Diese CD ist der Mitschnitt eines Solokonzertes, das am 6.Oktober 1993 in Bremen stattgefunden hat. Hier ist ein faszinierender Musiker ganz direkt und pur zu erleben. Das Konzert bestritt Mahal allerdings nicht durchgängig solo, bei einigen Titeln wurde er von dem Tubisten Howard Johnson unterstützt. Eine musikalisch ungemein reizvolle Kombination, die Erinnerungen an Mahals Tuba-Projekt der siebziger Jahre wach werden läßt.



Taj Mahal and the Hula Blues - 1997

Die Musiker, die Taj Mahal für dieses außerordentliche Projekt auswählte, sind langjährige Freunde und Weggefährten. Sechs der acht Bandmitglieder stammen von Hawaii und sind dort auch zuhause. Ihr hauptsächliches Instrumentarium ist typisch hawaiianisch: verschiedene Ukulelen, Slack Key-Gitarre und hawaiianische Steel-Gitarre. "A cultural blend of joy love and harmony" - so empfand Mahal die fruchtbaren Tage in dem idyllisch gelegenen Studio auf Kauai, in dem die "Hula Blues"-Band einen unvergleichlichen, durch und durch organischen Sound entwickelte. Der "Hula Blues" à la Mahal - ein definitiver Höhepunkt in Taj Mahals üppiger Diskographie.


Hanapepe Dream - 2001

Taj Mahal’s zweites Eintauchen in die Musik Hawaiis fährt genau dort fort, wo er mit "Hula Blues” aufgehört hat. Mo’ Roots – Musik aus dem Geist tief empfundener Menschlichkeit sowie eine Erinnerung an die seelenvolle Kraft authentischer Roots-Musik. Neue Originale von Mahal und einige wunderbare Covers klassischer Songs von Bob Dylan, Richie Havens und Mississippi John Hurt finden wie selbstverständlich zu einem neuen schlüssigen Ganzen zusammen im stets gut gelaunten kollektiven Geist des "Hula Blues”. Neue Musik eines einzigartigen Künstlers, dessen Kreativität sich wie auf wundersame Weise ständig zu erneuern scheint.


Live Catch - 2003

Taj Mahal live - hier in Triobesetzung mit der bewährten Rhythmusgruppe Kester Smith und Bill Rich. Mitschnitte vom Dezember 2002 aus dem Club "Yoshi's" in Oakland/Kalifornien. Ein klassisches "Best Of Mahal"-Repertoire aus neuer musikalischer Perspektive betrachtet. Taj Mahal's Stimme und Gitarrenspiel stehen im Zentrum des Geschehens. Blues, Calypso, Ska, Reggae, R & B, Folk - Mahal's musikalisches Universum ist noch immer geprägt vom Bestreben nach Integration einer Vielzahl afroamerikanischer Stilbereiche und ist ein Plädoyer für Individualität und Originalität.


Mkutano - 2005

Eine musikalische Expedition der faszinierenden Art. Im September 2003 reiste das Taj Mahal Trio auf die ostafrikanische Zauberinsel Zanzibar, um dort in einer musikalischen Begegnung das international renommierte Taarab-Orchester Culture Musical Club of Zanzibar zu treffen. Es entwickelte sich eine der bemerkenswertesten kreativen Begegnungen in der langen und ereignisreichen Karriere des Worldblues-Pioniers Taj Mahal. Dies war mehr als nur eine weitere Station auf der lebenslangen Reise dieses Künstlers auf der Suche nach den spirituellen Wurzeln der Musik. Taj Mahal und der Culture Musical Club schufen etwas aufregend Neues – beseelte pan-afrikanische Musik der besonderen Art. Afroblues meets Taarab